dem Verein für

Alternative Reitweisen,

Freizeit- und Westernreiter        .

 

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 aktuelle Infos:

Die Ausbildungsordnungen der VFD für Übungsleiter sehen bislang neben zahlreichen weiteren Vorleistungen einen Lehrgang im Umfang von min. 180 UE vor. Ebenso 10 Tage Praktika in Ausbildungsbetrieben. Dies hat zur Folge, dass sich die Ausbildung bis zur Prüfung durchschnittlich über etwa ein Jahr hinzieht, was u.a. auch sehr hohe Ansprüche an die Teilnehmer und letztlich u.a. auch an die Mitwirkung ihrer Familien stellt.

Hier will die VFD künftig neue Wege gehen und im ersten Schritt durch die Einführung eines Übungsleiterassistenten den Weg zum Abschluß als geprüfter VFD-Übungsleiter erleichtern. Der Übungsleiterassistent erwirbt Erfahrung durch die Unterstützung eines lizenzierten VFD-Ausbilders bei seiner Tätigkeit und übernimmt nach und nach insbesondere in den Eingangsstufen auch Betreuungs- und Ausbildungstätigkeiten unter der Verantwortung eines erfahrenen VFD-Übungsleiters. 

Die Ausbildung zum Übungsleiterassistenten beginnt mit einem Grundkurs im Umfang von 40 UE. In diesem werden die grundlegenden und fachübergreifenden Kenntnisse in Theorie und Praxis vermittelt, die jede Lehrkraft benötigt. Nach bestandener Prüfung und 10 UE Praktika wird die Lizenz als Übungsleiterassistent erteilt, die spätestens iim Zeitraum von vier Jahren durch weitere Fortbildungen verlängert werden muss.

Voraussetzungen:

  • Mindestalter 16 Jahre
  • VFD-Mitgliedschaft
  • Kurs/Abschluss Geländereiter, oder Säumen I oder Fahrerpass I
  • Kurs/Abschluss Pferdekunde I
  • Abschluß Bodenarbeit und Longe I
  • Erste-Hilfe-Pferd
  • Erste Hilfe Mensch (nicht älter als 2 Jahre)

Nach der fachübergreifenden Ausbildung zum Übungsleiterassistenten erfolgt in der weiteren Ausbildung die Spezialisierung in einem Fachbereich. Für lizenzierte Übungsleiterassistenten verkürzt sich die spätere Ausbildung zum VFD-Übungsleiter entsprechend.

Die Vorteile dieses neuen Ausbildungsweges liegen auf der Hand. Im Wesentlichen:

  • Kürzere Ausbildungsblöcke, dadurch überschaubarere Teilnahme
  • Kostenvorteil durch höhere Teilnehmerzahl und dadurch geringere Gesamtkosten eines Lehrgangs
  • Einstieg schon ab 16 Jahren möglich
  • Für die Ausbildung zum Übungsleiterassistenten ist kein geeignetes Pferd erforderlich
  • Langsames Hereinwachsen in die verantwortungsvollen Ausbildungsaufgaben eines Übungsleiters und dadurch Sammeln von Ausbildungsererfahrung
  • Als Übungsleiterassistent bereits als Assistent eines Übungsleiters in der Ausbildung von Reitern/Fahrern, oder aber auch in der Kinder- und Jugendarbeit praktisch tätig
  • Ein großer Teil (80 %) des Praktikums in der bisherigen Übungsleiterausbildung kann entfallen, da bereits der Übungsleiterassistent eine dafür anerkannte Tätigkeit quasi nebenher leistet

Der VFD-Landesverband Hessen hat den Auftrag erhalten den ersten Pilotlehrgang mit dem Abschluss “Übungsleiterassistent” durchzuführen. Ein solcher Lehrgang wird erstmals im Herbst/Winter 2020 angeboten.

Bei Interesse bitte Vormerkungen per Mail an die Landesgeschäftsstelle der Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!